Actual Play-Projekt 200: Numenera Teil 4 – Ein kugelrundes Fazit

Numenera „Actual Play-Projekt 200“: Das grandiose Finale.

Emmel (Jack), Chizaik (Glaive) und Vichaid Simmons (Nano) sprengen die Tanzparty und das Ausgespielt-Team zieht ein Fazit zu Numenera.

Der Spike in der Kugel

10 Gedanken zu „Actual Play-Projekt 200: Numenera Teil 4 – Ein kugelrundes Fazit“

  1. Interessant und unterhaltsames Feature – für mich ist Numenera allerdings absolut gar nichts.

    Die Regeln wirken ganz solide, insb. der Würfelverzicht des Erzählers. Die Welt… Der „everything and the kitchen sink“ Ansatz gefällt mir überhaupt nicht. Die Beliebigkeit und scheinbare Allgegenwärtigkeit der uralten Artefakte, die zusammengestückelten Reiche und der „next cool thing“-Ansatz würden mich wohl schnell langweilen.

    Vieles von den tollen Neuerungen wirkt auf mich wie Fassade und macht mich leider gar nicht neugierig.

    Schade, aber auf’s Game bin ich schon gespannt.

    1. Ja, is ja schon gut, Ech0. Ach nein, du bist ja Ingo. Muss wohl an den automatisch generierten Avatarbildchen liegen, dass ich euch jetzt verwechselt habe. Jedenfalls, auch dir herzliche Glückwünsche, dass du so offen über deine Gefühle reden kannst. Das ist der Beweis, dass man wirklich alles grundlegend falsch verstehen kann, wenn man nur die richtige Voreingenommenheit und den Willen dazu hat.

  2. Ich glaube man kann ein ganz netter Mnsch sein und Numenera trotzdem nicht mögen 🙂 . Ich finde was Ech0 und Ingo schreiben ist nicht falsch. Mich stört es einfach bei Numenera nicht. Wer Wert auf eine verzahnte und möglichst widerspruchsfreie Welt legt ist bei Numenera nunmal nicht so gut aufgehoben. Außerdem zählt nunmal der erste Eindruck und der war bei mir bei Numenera der gleiche wie ihn Ingo und Ech0 schildern. Bei der Fülle an Rollenspielsystemen und Welten entscheidet aber meist der erste Eindruck, weil man halt nicht alles bis in die Feinheiten durchdringen kann.

    Wenn du magst Dietmar kannst du gerne versuchen in einem Beitrag die Vorzüge von Numenera vorzustellen und Mißverständnisse auszuräumen, in Audioformate veröffentlichen wir das gerne auch auf dieser Seite.

    P.S. Was lohnt sich aus deiner Sicht außer dem GRW noch von Numenera, falls du da Kenntnise hast und kennst du auch das Schwestersystem Strange?

    1. Wenn es sich bei Ech0/Ingo nicht doch um Sockenpuppen handeln sollte (wovon ich noch nicht überzeugt bin), ist meine Kritik an ihnen nicht, dass sie schlechte Menschen seien, weil sie Numenera nicht mögen, sondern dass sie Bilderstürmerei betreiben. Offensichtlich hat ihnen der Hype um Numenera und Monte Cook nicht gefallen und „sie“ haben beschlossen, es schlecht zu finden, ohne es sich wirklich anzusehen. Passiert ja regelmäßig bei Hypes. Vielleicht bevorzugen sie auch Rollenspiele, die in ähnliche Kerben schlagen, von denen man aber nicht soviel hört, was dann subjektiv so erscheinen mag, dass Numenera ihnen das Wasser abgräbt.

      The Strange kenne ich und habe auch das GRW. Leider ist es darum sehr still geworden. Der „Küchenabfluss-Ansatz“ ist hier sogar noch offensichtlicher, da gleich alle irgendwie vorstellbaren Hintergründe integriert werden können. Trotzdem lässt sich auc aus diesem Ansatz ein hochinteressanter, wenn auch etwas pulpiger Hintergrund machen (was mir persönlich nicht zuwider läuft, ich brauche es nicht düster-dreckig-realistisch).

      Für manche ist halt gerade das der Vorteil an einem System, dass es bunt und vielfältig ist und man sich an tausenden Ideen bedienen kann. D&D und Star Wars zeigen ja, dass sowas Erfolg hat. Der Unterschied von Numenera und auch The Strange zu anderen Systemen, die versuchen, diesen beiden Vorbildern hinterherzulaufen, ist meiner Meinung nach, dass sie riesige Steinbrüche an wirklich innovativen, witzigen, abgefahrenen und gut ausgedachten Ideen und Ansätzen darstellen, an denen sich Spielleiter und Spieler bedienen sollen, die aber (zumindest wird das bei Numenera deutlich gesagt) nicht zwingend übernommen werden müssen, sondern als Bausteine für einen eigenen Hintergrund zu verstehen sind. Viele andere Systeme, die den Küchenabfluss mit einpacken wollen, sind da weit innovations- und phantasieloser (einschließlich D&D oder Star Wars) oder auch restriktiver (zB DSA).

      Ich bin ja selbst der Meinung, dass weniger meistens mehr ist. Deshalb werde ich zB als Spielleiter bei Numenera den „Overkill“ an Cyphern und Artefakten eindämmen. Den Eindruck des „Flickwerks“, den die Neunte Welt laut Ech0/Ingo vermitteln soll, kann ich eher nicht nachvollziehen und die scheinbaren Widersprüche und Seltsamkeiten sehe ich eher als Geheimnisse des Hintergrunds, die es im Spiel zu ergründen gilt.

      Inzwischen bin ich davon abgekommen, die neunte Welt als „unsere Erde in einer Milliarde Jahren“ zu bezeichnen. Ich finde, die Welt funktioniert auch als Fantasywelt mit SciFi-Einschlag sehr gut, auf der unbekannte Zivilisationen und unbegreifliche Wesen ihre Spuren hinterlassen haben. Generell beschreibe ich den Hintergrund eher exotisch-mittelalterlich und die „Technomagie“ als verborgen und bestimmten Kasten / Organisationen vorbehalten.

      Des weiteren verfolge ich als Spielleiter eine Art umgekehrte „Picknick-am-Wegesrand-Philosophie“, das heißt, die Welt ist eigentlich eine einzige Anomalienzone (bedingt durch die Hinterlassenschaften der unbekannten Zivilisationen) und die Ortschaften und Heimatstädte bzw. -dörfer der SCs sind darin „Oasen der Sicherheit“. Reisen sind gefährlich und sollten nicht alleine gewagt werden. In jeder Generation treffen sich die Unerwünschten, Verzweifelten und Draufgängerischen einer Ortschaft (meist in einer traditionell dafür bekannten „Taverne am Tor“) um gemeinsam zu versuchen, ihr Glück mit dem Auffinden von Numenera zu machen Und das funktioniert meiner Meinung nach sehr gut.

      Bei meinen Versuchen, mit D&D warmzuwerden habe ich mich in früheren Jahren oft gefragt, warum man unbedingt tolkiensche Rassen und Fantasy mit reinnehmen muss. Ich fand das System eigentlich nur dann interessant, wenn man die Ruinen und Katakomben uralter vergessener Kulturen durchstreifte und dabei auf abgefahrene Wesen wie Betrachter und Gedankenschinder stieß. Meiner Meinung nach hat Monte Cook genau diese Aspekte genommen und die überflüssigen weggelassen, er hat quasi mit Nuemenra das für mich „bessere“ D&D gemacht und an Stelle des Monsterschnetzelns-und-Schätzesammelns die Neuentdeckung des „Sense of Wonder“ gestellt.

      The Strange ganz ähnlich, wobei Bruce Cordell’s Richtung manchmal stark an D&D erinnert (wenn er zB eine Inkursion vorstellt, aus der Bösewichter untote Skelette „importieren“ können – aber sowas kann man als Spielleiter ja gut ignorieren, weil es tausende abgefahrenere Ideen gibt).

      1. *seufz* eine Editierfunktion wäre doch ganz gut.

        Du hattest ja auch nach den zusätzlichen Publikationen gefragt. Persönlich habe ich den Explorer’s Guide und das Technologiekompendium (auf Englisch, ich kann also keine Aussagen zur deutschen Verson machen).

        Grundsätzlich kann man Numenera (wie auch The Strange) sehr gut nur mit den Grundregelwerken bespielen, ohne dass man je etwas dazukaufen muss. Vor allem, wenn man wie oben beschrieben den Hintergrund zu seinem eigenen machen und sich seine eigenen Kulturen, Kreaturen und Geschichten einfallen lassen will.

        Allerdings stecken „Erweiterungsbände“ wie der Explorer’s Guide oder die „Into the…“ (deep, night, outside) Bände wiederum voller neuer Ideen, die zumindest in den mir bekannten Büchern auch die durchgehend gute Qualität des GRWs halten können. Hier können die Vorlieben des Spielleiters den Ausschlag geben: wenn man besonderen Wert auf die technologischen Wunder der Neunten Welt legt, sollte man sich das „Technologiekompendium“ (Sir Arthour’s Guide to the Numenera) ansehen. Wenn man eher den seltsamen Kreaturen der Neunten Welt zugeneigt ist und oft Monster einsetzt, das Bestiarium. „Into the deep“ bietet Ideen für Unterwasserabenteuer und „Into the night“ für weltallaffine Spielleiter, „outside“ wird wohl in Paralleluniversen, Zusatzdimensionen usw. gehen. Leider weiß ich nicht wie viel davon auf deutsch erscheinen wird.

        Jedenfalls: wirklich haben muss man davon nichts. Das Cyphersystem ist einfach genug, dass man sich ohne größeren Zeitaufwand alles selbst basteln kann, einschließlich eigener Heldentypen, Deskriptoren und Foci.

        Noch eine Bemerkung zu Hypes, dann habe fertig. Ich bin selbst absolut der Meinung, dass Vorschusslorbeeren und Lobhudeleien manchmal ungerechtfertigt sind. Vor allem bei Star Wars oder Sachen wie Harry Potter, DSA oder Shadwrun habe ich den Hype nie ganz verstanden. Bei Numenera bin ich selbst der Meinung, dass Monte Cook da sehr die Werbetrommel strapaziert und am Hype kräftig mitgewerkelt hat. Allerdings ist er nunmal hochkreativ und steckt voller abgefahrener und (meiner Meinung nach) interessanter Ideen, was man von vielen Leuten mit D&D oder sonstigem Rollenspiel-Hintergrund einfach nicht sagen kann. Ich würde schon sagen, dass Numenera ein paar der Preise verdient hat. Meiner Meinung nach war der Hype nicht unfundiert. Man muss die Richtung halt mögen.

        1. *und nochmal, weils so schön war*

          Korrektur: ich habe außer dem GRW folgende Numenera-Bände (englisch):

          – das Bestiarium (hatte ich vergessen zu erwähnen, weil es mir fast natürlich vorkam, dass man sich das holt, es ist aber auch sehr schön gemacht und voller irrwitziger Wesen, die zwar in den meisten Fällen nur als Monster und Gegner beschrieben werden, die aber oft Fragen aufwerfen, die man als Spielleiter gut als Aufhänger gebrauchen kann)

          – das Technologiekompendium (bin zwar weniger am technologischen Aspekt interessiert, benutze es aber um Cyphern selbst zu basteln und für KI-Charaktere)

          – das Ninth World Guidebook (nicht den Explorer’s Guide, das habe ich oben verwechselt), enthält Beschreibungen und Ideen für die Welt außerhalb des Steadfasts.

          – die Character Options (enthält v.a. neue Deskriptoren und Foci), inzwischen gibt es davon auch einen zweiten Band, der auch zusätzliche Typen vorstellt

          Die Karten, die es für Numenera zu kaufen gibt (Erfahrungspunkte, Cypherkarten), halte ich für überflüssig bzw. reine Geschmackssache. Für Erfahrungspunkte lassen sich genausogut irgendwelche Spielsteine, Pokerchips usw. verwenden und Cyphern bastele ich wie gesagt mit dem Sir Arthour’s Guide selbst.

          Insgesamt ist für mich wie bei jedem Rollenspiel die Qualität und der Reichtum an innovativen Ideen ausschlaggebend, vor allem in erzählerischer Hinsicht, nicht die Menge an möglichst schön bebilderten Spielmaterial. Allerdings ißt das Auge ja auch immer mit (das Thema hatten wir ja auch bei Symbaroum) und da kann man bei Numenera durchaus nicht meckern,

          Von The Strange habe ich übrigens bisher nur das Hauptbuch und das Bestiarum. Im Moment sieht es leider nicht so aus, als ob ich jemanden dafür begeistern kann. Aber viele der Ideen, die in die Rekursionen (so heißt das, nicht Inkursion wie ich oben geschrieben hab) geflossen sind, würde ich schon gerne mal in Aktion sehen. Teilweise sogar seltsamer als Numenera, aber immer interessant.

  3. Stimmt, Dietmar ist mir auf die Schliche gekommen. Ich bin tatsächlich eine Sockenpuppe! Den einen Kommentar habe ich aus dem Büro als Ingo, den anderen als Ech0, mein üblicher Login, einige Tage später von daheim geschrieben. Dass ich da schon kommentiert hatte, habe ich nicht mehr auf der Pfanne gehabt. Daher: Ja, waren tatsächlich beides meine Kommentare. Ehrliches Sorry!

    Aber davon ab… holy shit! Dietmar, bist Du immer so unentspannt?! Habe ich irgendwas getan, um Deinen Groll auf mich zu ziehen?
    Kommentierst Du hier öfters? Dann wird das hier mein letzter Post werden. Aus folgendem Grund:

    Offengestanden, Deine Postings waren mit das insinuiernste und unverschämteste, was mir in den letzten Jahren online begegnet ist.

    Glückwunsch dazu. Normaleweise pflege ich nicht, auf herablassende Kommentare zu reagieren, aber um des lieben Friedens Willen — und in der vagen Hoffnung, dass es Deinerseits rechtschaffene Wut ob meines vermeintlichen Trollpostings war –, hier eine kurze abschließende Stellungnahme, mit Zitaten.

    An keiner Stelle habe ich mit meinen Kommentar einen Allgemeinheitsanspruch erhoben. Als Podcast-Macher freue ich mich auch immer, wenn ich mal etwas von den Hörern höre – so waren meine Beiträge gedacht. Mir ist bewusst, was Dir und anderen Spielern an Numenera gefallen kann, aber es ist einfach aus vielerlei Gründen nicht -mein- System. Ich mag es lieber regelschwerer, mit einer definierten Spielwelt und weniger indie.

    „Das wusstest du aber schon vorher, dazu bracuhst du dir keinen Podcast anzuhören.“ (sic)
    – Ich wusste quasi nix über Numenera, was über desses Existenz, die Finanzierung über einen Kickstarter und die Verwendung der Welt als Grundlage eines Videospiels hinausging. Woher Du Deinen gegenteiligen Eindruck hast, den Du ja mit einer Vehemenz verteidigst – keine Ahnung.

    „Aber vielleicht ist es ja die therapeutische Wirkung. Lass alles raus, das löst die Verspannungen. Total ungerechtfertigter Hype und so weiter.“
    – Ganz ehrlich, Dietmar. Was habe ich Dir getan?

    Offengestanden, Du machst das Internet zu einem beschisseneren Ort.

    „Wo kommen wir nur hin, wenn Rollenspiele keine ernste Angelegenheit mehr sind und zu absurden Situationen führen können, bei denen man lachen muss.“
    – Ich konnte schlichtweg weder mit „Paranoia“, „Plüsch, Power & Plunder“ noch mit dem Discworld GURPS etwas anfangen. Humor ist in meinen Runden (mir tatsächlich ein wenig zu) präsent, wenn das System aber bereits als Groteske angelegt ist, ist es mir zu schwer zu erzählen. Ich bin kein Comedy-Autor, meine Spieler auch nicht. Über banale Politik-Satire und Adoleszenz-Humor würden meine geschriebenen Abenteuer daher nicht hinaus kommen.

    „Voll in die kleine Nische der spaßmachenden RPGs.“
    – Jupp, ist es. Und die Hälfte davon ist so obskur, dass es niemand je gespielt hat: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_role-playing_games_by_genre#Humor_and_satire

    „Offensichtlich hat ihnen der Hype um Numenera und Monte Cook nicht gefallen und “sie” haben beschlossen, es schlecht zu finden, ohne es sich wirklich anzusehen.“
    – Nochmal: Nö. Siehe oben.

    „Vielleicht bevorzugen sie auch Rollenspiele, die in ähnliche Kerben schlagen, von denen man aber nicht soviel hört, was dann subjektiv so erscheinen mag, dass Numenera ihnen das Wasser abgräbt.“
    – Also Konkurrenz im Rollenspiel-Sektor fürchtet wohl niemand ernsthaft. Full disclosure: Ich spiele gern „Pathfinder“, „D&D 5“, (Eberron-Setting & Forgotten Realms), „Shadowrun 4 (und 5)“, „Call of Cthulhu“ und „Contact“ sowie „Ultima Ratio“. Die letzten beiden sind mir indie genug, die anderen Indies sind schlicht und einfach nicht meins.

    „Den Eindruck des “Flickwerks”, den die Neunte Welt laut Ech0/Ingo vermitteln soll, kann ich eher nicht nachvollziehen und die scheinbaren Widersprüche und Seltsamkeiten sehe ich eher als Geheimnisse des Hintergrunds, die es im Spiel zu ergründen gilt.“
    – Ich. Kenne. Das. Setting. Erst. Seit. Dem. Ausgespielt. Podcast.

    „Vor allem bei Star Wars oder Sachen wie Harry Potter, DSA oder Shadwrun habe ich den Hype nie ganz verstanden.“
    – Wir hatten damals halt nix. :-I

    „Man muss die Richtung halt mögen.“
    – Ein sehr schönes Fazit, Dietmar. Und genau meine Meinung! Nun frage ich mich, weshalb Du Dich nach diesem Fazit befleißigt sahst, mir ans Bein zu pissen?

    Solltest Du das noch lesen und vielleicht Stellung nehmen wollen, kannst Du mir gern eine Nachricht an echo.mirage@gmx.de schicken.

    Gruß,

    Ech0 / Ingo

  4. Ich schließe mich Jens’ Meinung hier an: Ich persönlich mochte Numenera, habe aber _volles_ Verständnis für jeden, der den Ansatz des Spiels nicht mag. Die Geschmäcker gehen halt auseinander. Aber, solange es niemand anderen verletzt, sollte man andere Meinungen respektieren.

    Wir freuen uns über Kommentare zu unseren Podcasts, genau dafür machen wir all die Folgen. Kommentare und Feedback sind unser kreativer Treibstoff. Vielleicht ist das etwas selbstsüchtig, aber dafür ist die Kommentarfunktion hier vor allen da. Ich würde mich sehr ärgern, wenn wir unsere Zeit hier mit Moderation der Kommentare verbringen müssen.

    Seid also bitte so lieb, und gebt uns mehr Zeit zum Podcasten. 🙂

  5. Meine Kommentare hier waren bis auf den ersten unter deinem (Ing0s ) Kommentar ganz oben eine Reaktion auf Jens‘ Aufforderung, meine Sicht auf Numenera zu schildern. Nur der erste war eine direkte Antwort und sollte eigentlich nur ironisch klingen und niemandem „ans Bein pissen“. Und ja, ich hielt diesen Kommentar ganz eindeutig für einen Sockenpuppen-Trollpost, da hier offenbar derselbe Kommentator, der in der letzten Folge schonmal abwertend auf Numenera reagiert hatte, das jetzt unter einem neuen Namen nochmal tat, vermutlich um den Eindruck zu erwecken, dass es sich nicht um eine vereinzelte Meinung handelt. Trollposts, Sockenpuppen, Rechthaberei, Fanboys und Anti-Fanboys, unnötige Kraftausdrücke usw. machen das Internet zu einem unschönen Ort. An keiner Stelle habe ich irgendwas davon gebraucht und es war auch nicht in meiner Absicht, arrogant zu klingen, das finde ich das „insinuierenste“ (sic) an deinem Post. Und auch dieser Kommentar ist ironisch gemeint.

  6. Ich hab am Wochenene erstmals Numenera gespielt und als Vorbereitung u.a. hier reingehört. Was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht, weder von Eurem Podcast, noch von meiner Runde. Was mir gefiel ist der Sense of Wonder, der wieder Einzug erhält. Es fühlt sich nicht alles schon nach zehmnmal erlebt an, sondern richtig frisch. Zudem mag ich Weirdness. Meinen Mitspielern, eher Newbies, die fanden sich deutlich weniger zurecht. Der SL wirkte recht zufrieden. Aber wir haben uns zu einem zweiten Abenteuer verabredet.

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