Durchgespielt – Spiel des Jahres 2003: Der Palast von Alhambra

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Spielebox
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Geöffneter Karton

 

 

 

 

 

Und hier das Spiel des Jahres 2003: Der Palast von Alhambra.

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Siegerpalast
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Das Spielbrett

 

 

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu „Durchgespielt – Spiel des Jahres 2003: Der Palast von Alhambra“

    1. Dirk Henns Spiel „Al Capone“ erschien bereits 1992 bei db Spiele und ist mir selbst nicht bekannt, von dem, was ich gelesen habe, ist nur ein Teil der Mechanik identisch: die des Geldnehmens von vier Stellen und möglichst passenden Geldausgebens, sowie der unvorhergesehenen Wertung. Es fehlt aber die Bau/Konstruier-Geschichte.

      Sechs Jahre später erschien bei Queen Games bereits ein überarbeitetes Spiel mit eben dieser Geldmechanik: „Stimmt so!“ hatte Börsenhandel und Aktienmehrheiten zum Thema. Wieder fünf Jahre später hat er diese Mechanik dann abermals benutzt und brachte die Palast-Konstruktions-Geschichte neu dazu, zunächst erschien das Spiel auch nur als „Alhambra“ später aus Namensgleichheitsgründen mit dem Namenszusatz.

      Mir ist nicht bekannt, ob der Autor selbst oder der Verlag die Thematik geändert hat, allerdings liegt die Vermutung nahe, dass dies wegen Carcassonne passierte. Beide Spiele beziehen sich auf europäische Orte mit bekannten mittelalterlichen Bauwerken und an dem Jahrzehnt-Spiel-des-Jahres anzuknüpfen erschien sicher nicht als schlechteste Idee.

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