Durchgespielt – Spiel des Jahres 2011: Qwirkle

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Spielebox
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Geöffneter Karton/Beutel

 

 

 

 

 

Wir kommen zum Spiel des Jahres 2011: Qwirkle.

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Steinreihen
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Punkteliste

 

 

 

 

 

 

 

6 Gedanken zu „Durchgespielt – Spiel des Jahres 2011: Qwirkle“

  1. Gab (gibt) bei real die große Quirkle Box zu gutem Preis mit Quirkle, Quirkle select und Quirkle Connect (hier spielt man auf festen Feldern, einmal mit Jokersteinen und einmal mit Bonuspunkten). Hab die 2012 meiner Schwester geschenkt und wir spielen es seit dem zu diversen Festivitäten ganz gern.

  2. Wehrpflicht: Das erste und letzte Mal, dass ein Verteidigungsminister in seinem Ressort etwas Sinnvolles getan hat.

    Qwirkle-Untertitel: Ja stimmt. Das klingt wirklich nach Waschmaschine.

    Asbest: War das Material nicht eher Fasernartig? So wie Glaswolle?

    Qwirkle legen: Nur damit ich das Prinzip richtig verstehe: Das Ganze klingt fanst nach Domino. Sind meine Assoziationen falsch? (Habt ihr später beantwortet, dass ihr das Ähnlich empfindet.)

    Apropos gleich auf: Wie sehe eure Pläne mit den Kennerspielen aus? Wird die Serie erweitert, oder bleibt es beim Spiel 2013 und dann Schluss?

    Ron schreit Helau? Der klingt normalerweise nicht so, als sei er ein Düsseldorfer Karnevalstyp. ^^

    80er-Jahre-Liste: Scottland Yard würde “man” so heute nicht mehr spielen? (Von wegen des Modernitätsanspruch von Sandra.) Warum?

  3. Ich kann bestätigen, dass Qwirkle ein tolles Familienspiel ist. Vor allem, wenn man eine fremdsprachige Schwiegerfamilie hat, da es praktisch keine Sprachelemente hat (sprich: Nicht nur braucht das Spielgeschehen selbst keine Worte, die Regeln sind auch so eindeutig, dass der Regeltext keine Interpretation erlaubt.). Hat sich dieses Weihnachten sehr bewährt.

    Ob man am Ende immer anlegen kann, weiß ich nicht. Es sind auf jeden Fall (sehr unwahrscheinliche) Situationen konstruierbar, die das Spiel töten. Beispielsweise ist die maximale Zahl an Punkten (84), die man erhalten kann, auch manchmal zugleich Spielende. Das geht nämlich am einfachsten, wenn man ein 5*6-Gitter mit einem Qwirkle zu einem 6*6-Gitter erweitert, womit man 7 Qwirkle schafft. Danach ist das Gitter aber tot. Man kann nichts mehr anlegen, auch wenn 2/3 der Steine noch unverbraucht sind. Ob man ein blockiertes Gitter konstruieren kann, bei dem die letzten <=24 Steine nicht mehr angelegt werden können, weiß ich jedoch nicht.

    @Orakel: Asbest ist tatsächlich eher faserig (irgendein Mittelalterherrscher hatte eine Tischdecke daraus, mit der er gerne Gäste verblüffte, indem er sie in Feuer warf und sie nicht verbrannte), wenn man von Asbest redet, ist aber meistens Asbestbeton gemeint und der ist knochenhart.

  4. @Lichtbringer: Danke für die Aufklärung. Ich kriege nur immer mit, dass das Zeug irgendwo mal wieder abgerissen werden muss und sich deshalb die Baumaßnahmen in die Länge ziehen.

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