Nicht-nur-Rollenspiel-Nachrichten 02/2018

Wir sind wieder da und diskutieren gleich mal über weiteres Leben im Sonnensystem, über Würfelwahrscheinlichkeiten, über eine Neusortierung im deutschen Rollenspielmarkt, und darüber, wie ihr uns unterstützen könntet und ob wir das überhaupt wollen …

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  • Würfel-Forschung in den Niederlanden (via The Atlantic)
  • Unser Sonnensystem: Wo noch leben existieren könnte (Eigene Recherche)

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2 Gedanken zu „Nicht-nur-Rollenspiel-Nachrichten 02/2018“

  1. Endlich wieder einmal eine Nachrichten Folge, die war irgendwie überfällig. Aber die verbleibenden 10 schafft ihr noch bis zum Jahresende 😉

    BTW, zum Thema meines Patreons: Ja, Unterstützer bekommen die einzelnen Podcast Folgen früher, aber im schlechtesten Fall ca. 1 Minute vor den anderen, in der Regel zwischen drei und fünf Tagen. Die Folgen werden regulär nach Sendeplan (alle 14 Tage) publiziert, aber wenn ich mit dem Schnitt früher fertig bin … dann soll das ein Goodie für die sein, die etwas in den Topf werfen. Finde ich jetzt nicht so bedenklich.
    Im Moment sind die Patreons eine Folge voraus, demnächst möglicherweise sogar vier, was daran liegt, dass wir vorgearbeitet haben. Aber das soll nicht der Standard werden.

    Ansonsten freue ich mich nun schon auf das Halloween Special und das mit dieser Folge eingeläutete Ende der Sommerpause.

  2. Schön euch wieder zu hören.

    Den Würfel-Artikel finde ich total spannend – danke für den Tipp. Dass die die meisten Sachen nicht erklären konnten: Willkommen in der echten Wissenschaft. Antworten auf alle Fragen gibt es nur in Hollywood.
    Die Siebener-Anordnung auf dem W6 ist übrigens bereits ein Versuch, die Würfel fairer zu machen. Wenn der Würfel entlang einer Achse verkürzt ist, dann kommen die beiden Zahlen häufiger vor. Da ihr Mittelwert aber immer 3,5 ist, ändert sich zwar die Varianz, aber nicht der Erwartungswert des Würfels. (Über die Stochastik idealer und realer Würfel könnte man eine ganze Folge machen. Daher belasse ich es hierbei.)

    Ich oute mich an dieser Stelle mal als Kohlenstoffchauvinist. Ich halte es für klar, dass natürlich entstandenes Leben auf Kohlenstoff basieren muss. (Natürlich könnte eine extrem fortschrittliche Zivilisation Leben auch anders bauen, aber so wird es nicht von selbst entstehen.)
    Es gibt neben Kohlenstoff nur drei weitere Elemente im Periodensystem, die diese Art von großen Molekülen aufbauen kann: Bor, Silizium und Stickstoff.
    Bor ist noch der beste Kandidat. Aber es ist so selten (nicht nur auf der Erde, sondern überall im Universum), dass das schon sehr unwahrscheinlich ist.
    Stickstoff ist klar der schlechteste Kandidat, weil stickstoffreiche Moleküle beim kleinsten Anlass explodieren. (So funktionieren viele Airbags.)
    Silizium hat ein Problem: Es ist extrem oxophil – es liebt es, mit Sauerstoff zu reagieren. Und ich meine nicht nur elementaren Sauerstoff. Sauerstoff in jeder Form (auch in Verbindungen) zerstört Siliziummoleküle. Nun wird Sauerstoff in Sternen lange vor Silizium erbrütet – wo immer Silizium auftaucht, der Sauerstoff ist schon da. Wir finden auf der Erde und überall im All wildeste Kohlenstoffmoleküle. Aber von Silizium immer nur Oxide.
    Das Problem lässt sich scheinbar umgehen bei sehr tiefen Temperaturen, weil hier die Siliziummoleküle überleben. Leider hängt die Geschwindigkeit chemischer Reaktionen exponentiell mit der Temperatur zusammen. Für das, was ein Kohlenstofflebewesen an einem Tag macht, bräuchte ein Siliziumlebewesen bei dieser Kälte länger als das Universum alt ist. Das wird nicht funktionieren.
    (Derselbe Grund kegelt übrigens auch den Titan und Methan als Lösungsmittel raus.)

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