Episode 2: Einmal Schlumpfhausen via Mond und zurück

(Länge: 83:47 min)

Worin ein weiterer Recke sich der noblen Quest unserer Helden anschließt und Tonprobleme das Fortkommen behindern.
Von all dem unbeirrt stürzen sich die tapferen Mannen und das furchtlose Weibsbild in neue akustische Abenteuer, berichten von ihren Reiseplänen zu einem Treffen mit Gleichgesinnten (RPC) und betrauern den Tod gefallener Barden und Spielmänner. Nur die Aussicht auf lange und unterhaltsame Abende im Lichtspielhaus mag sie da noch trösten.

Letztlich wendet sich der Blick der Heroen aber zum Horizont und mit sorgenvoller Miene besprechen sie die geopolitische Lage des Rollenspiels und jene Orakelsprüche, die ein düsteres Bild seiner Zukunft zeichnen. Tapfer stemmen sie sich gegen die Verzweiflung, die derenthalben nach ihren Herzen greift und machen sich Mut mit Erzählungen von eifrigen Erbauern neuer Abenteuerwelten aus Deutschen Landen.
Von P.R.O.S.T und Pyramos; von D.O.R.P. und den Schlümpfen sowie 1W6 Freunden, Kopfkino und letztlich auch vom düsteren Darc wissen sie zu berichten. Erschöpft begeben sie sich sodann zu Tisch, doch nicht irgendeinem Tisch, sondern zu zahlreichen virtuellen, wo Sammelkarten ein digitales Zuhause gefunden haben und Magic, Babylon 5, Doctor Who und andere eifrig gedeihen.

So erholt geht es dann weiter und wie bereits im ersten Abenteuer zum Mond, wo das Wissen ganzer Zivilisationen auf unsere Heldentruppe wartet. So von schwarzen Monolithen erleuchtet und von Welteroberungsplänen erfüllt, kehren sie zur Erde zurück. Doch dort kann wie immer nur die Liebe bestehen: Diesmal für Futurama, Scrubs, Heroes und Steven Moffat.

Mit Erwähnungen von:
Yog-Sothoth

Thema “Rollenspiele aus Deutschland” – Beginn: Minute 17
Thema “Sammelkarten Online Spielen” – Beginn: Minute 42
Thema “Datenbank auf dem Mond” – Beginn: Minute 56

Musik von www.musopen.com

3 Gedanken zu „Episode 2: Einmal Schlumpfhausen via Mond und zurück“

  1. Danke für die Werbung für DORP-TV und DORP. 🙂
    Aber bitte… BITTE… leiht euch wieder die Mikros aus, der Handyrektorder ist qualitativ nicht überzeugend. Ständiges Rauschen, sehr viel Hall und konstant Lautstärkenänderung (ich nehme an, ihr bewegt euch vom Mikro weg und wieder darauf zu). Gerade bei einer Länge von fast 1 1/2 Stunden ist das mit der Qualität sehr anstregend. Und die Dateinamen sind recht zerschossen worden, weil die Umlaute wohl nicht akzeptiert wurden, einfach durch UE und Konsorten ersetzen.
    Man sieht sich auf der RPC! 🙂

  2. Ich schließ mich Scorp an, ich hab den Versuch es zur RPC-Hinfahrt zu hören aufgegeben. Werd mir die neue Version laden, es dann nochmal versuchen und ansonsten es auf dem Laptop probieren…

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