Doktor Who – Der Erste Doktor

Pünktlich zum 50sten Jubiläum der Fernsehserie Doctor Who starten wir mit unserer Minisendereihe um den Herren mit der Blauen Box!

Wenig überraschend starten wir mit der ersten Inkarnation des Doktors, dem “Grumpy Grandfather” und beleuchten die sieben Episoden des Serials “The Daleks” näher, die 1963 und 1964 erstmals im britischen Fernsehen liefen.

thedaleksdvd

20 Gedanken zu „Doktor Who – Der Erste Doktor“

  1. Spannendes Phänomen, hatte in den zehnten Doctor ab und an rein gezappt und meine Freude gehabt, war aber nie regelmäßiger Zuschauer.

    Mein früheres Erlebnis mit RTL fand ich eher verwirrend.

    Ach,und ich hatte die Chance, mal in die erste Staffel reinzuschauen, bin mir aber nicht sicher, ob das der hier war … Eigentlich nicht. Verwirrend.

  2. Verdammt. Ich kann dann erst ab Folge 9 Mitreden. ^^

    12 Doctoren: Als ich das erste Mal von der Regenerations-Geschichte gehört habe dachte ich noch: Was für ein Mist. Aber irgendwie gibt das dem Ganzen einen sehr eigenen Charme.

    Trash-Faktor: Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, das ein Benebgedanke der Who-Serie auch die Vermittlung von historischem Wissen war. Von daher könnter das überzeichnete ja auch zum Teil daher kommen, die Fakten von den Fiktionen leichter trennen zu können.
    Aber ja: Das durchweg positive an der Sichtweise der Serie viel mir auch schon bei den neuen 3 Doktoren (die ich ja bislang ausschließlich kenne) ebenfalls sehr auffällig.
    Eingriffe des Doktors ins Geschehen: Wie war das noch in der vorletzten Smith-Staffel? “Ursprünglich stand der Begriff des Doktors für einen Gelehrten udn Heiler… durch dein Wirken wurde in der Sprache des Planeten XY daraus auch der Begriff für einen Krieger.”

    Sonic Screw Driver: Das Ding ist wohl das kurioseste Gadget aller Zeiten. Wurde eigentlich jemals geklärt, was das Ding nicht kann? (Also wenigstens in irgendeiner Weise eine größere Beschränkung dem ganzen aufgelegt?)

    Companions: Okay. Das erklärt ein wenig, was mir in einer der Tennant-Folgen… glaube ich zumindest, dass es Tennant war… auf gefallen ist. Dort tauchte nämlich eine ehemalige Companion auf und beschwerte sich beim Doktor darüber, dass sie auf ihn gewartet habe.

    Fehlende Folgen: Ich dachte die BBC währe beim wiederauffinden mittlerweile annähernd beim Zustand “vollständig” angelangt?

    Die Daleks: Exterminate! ^^

    Ist eigetnlich schon vor Rose Tyler jemals das Innere eines Daleks gezeigt worden?

    Totalausfall? Wer? Doch wohl hoffentlich nicht Smith? Da diskutieren ich und ein Freund von mir – der gebürtiger Brite ist – schon seit einiger Zeit zur genüge drüber, ob der letzte Doktor etwas getaugt hat, oder nicht. (Bislang ohne ergebnis.)

    Wiederkehrende Bösewichter: Irgendwie ist das doch ständig der Fall, dass die meisten wiederkehrenden Bösewichter sich mehr durch Zufall als überaus gelungen hinterher herausstellen und dann irgendwie erneut auftauchen. (Boba Fett wäre da bei Star Wars ein weiteres Beispiel. Sowohl fürs EU als auch für die Filme, die niemals existiert haben.)

    Cybermen: Wird da eigentlich der äußere Wandel der Cybermen irgendwie innerhalb der Serie irgendwie erklärt? Oder bleibt das einfach ein “Wandel des Zeitgeschmacks”?

    Rolle des Doktors: Der Doktor als Anti-Held? ^^

    sorgfältige Companion-Auswahl: Näh. Irgendwie scheint es mir da eher so zu sein, dass er über die Companions stolpert und dann immer mitschleift, falls er seinen Spaß mit/an ihnen hat. (Und akzeptiert dann ihre lästigen Anhängsel, wenn man Amys Ehemann mit hinzu rechnet.) Der scheint doch eher nach dem “es fällt mir vor die Füße, kann ich es behalten?”-Prinzip zu arbeiten. (Zumindest in den neueren Staffeln. (Wobei das halt nur mein gefühl ist.)

    Interessensfaktoren: Da ich die Serie erst seid dem Reboot kenne könnt ihr ruhig so weiter machen. Ist für mich einfach alles neu derzeit. ^^

  3. Nach 2 Tagen taucht diese Folge immer noch nicht in meinen Podcast Feed von euch auf. Liegt das an meinen Podcatcher oder evtl. An eurem Feed? (schaut doch mal bitte)

    1. Danke für den Hinweis. Das „Enclosure“ war für diesen Beitrag ausgeschaltet gewesen. Warum auch immer.

      Ist korrigiert, wobei ich leider nicht sagen kann, ob Dein Podcatcher dies nun automatisch nachholt, oder ob er manuell nachgetriggert werden muss.

  4. Ich habe noch nie eine Doctor Who-Folge gesehen haben. Daher auch letztens meine Frage nach Spoilern. Natürlich bekommt man unweigerlich einiges mit, die Anspielungen gibt es ja überall. Zeitreise-Fiktion gehört sogar zu meinen engeren Interessen, aber ich hatte immer den Eindruck, dass die Serie diesen Aspekt eher locker angeht. (Korrigiert mich, wenn der Eindruck täuscht.)

    Interessant fand ich eine Bemerkung, die ihr im Podcast darüber gemacht habt, dass die weiblichen Begleiter (bzw. diese Enkelin) ganz am Anfang der Serie fortschrittlicher dargestellt wurden als später. Das erinnerte mich nämlich daran, dass ich vor einer Weile ein Video vom Guardian gesehen habe, wo Schauspielerinnen aus den verschiedenen Doctor Who-Generationen interviewt wurden: http://www.theguardian.com/tv-and-radio/video/2013/sep/27/doctor-who-companions-video-interviews (oder MP4-Direktdownload, 9min). Bei der ersten Frage nach den Kostümen kommen sie auch gleich zum Frauenbild und dort wird vereinfacht eine Verbesserung über die Zeit angedeutet, aber kein zwischenzeitlicher Rückschritt erwähnt. Wie würdet ihr das einordnen?

    Zur Struktur eurer Doctor Who-Reihe: Das einzige, worüber ich gestolpert bin, war die Übergangsmusik. Ohne die eingespielten Kommentarschnipsel wie bei den Spielen des Jahres wirkt die komisch. Vielleicht braucht ihr Reaktionsaudio vom Schauen der ausgesuchten Folgen? 😉 Im Ernst, man gewöhnt sich vermutlich um, aber es ist definitiv gewöhnungsbedürftig.

    Diese Reihe ist jedenfalls eine schöne Gelegenheit einige (sub)kulturelle Kenntnislücken zu schließen. Vielen Dank dafür.

  5. Wir hatten nicht unbedingt die “modernen” Companions gemeint, die sind allesamt ein Fortschritt, schon in Bezug auf ihren Einfluss auf den Doktor und wie sehr er seine Begleiter emotional “braucht”.

    Wir hatten besonders Barbara hervorgehoben, die den ersten Doktor mitunter massiv kritisiert, wohingegen die meisten “klassischen” Companions die folgen, eher zu allem ja und amen sagen, was der Doktor sagt und tut.
    Wobei man sagen muss, dass die meisten späteren Doktoren ja auch viel “netter” werden und sich von sich aus mehr um alle anderen sorgen und kümmern – da gab es später vielleicht auch einfach weniger für die Companions zu kritisieren.

    Jedenfalls kommt nach Barbara ziemlich lange keine wirklich erwachsene reife Frau mehr. Aber dazu mehr in den nächsten Folgen 🙂

  6. Also, nach Eurer Beschreibung hab ich tatsächlich den ersten Doktor geshaut, das mit den beiden Lehrern ist ja sehr markant!

    Eine Frage hab ich: War das mit dem Doktor (und seiner Regeneration) tatsächlich anfangs so gedacht oder ergab sich das aus der Situation / Krankheitslage?

  7. Hallo. Hab zwar eigentlich nix zu sagen, aber ich lass trotzdem mal nen Kommentar da. Schöne Folge mit interessanten Hintergrundinformationen, hauptsächlich weil ich auch noch niemals nicht Dr. Who geguckt habe. Leider fürchte ich, das Interesse ist auch nicht größer geworden. Da hätte ich als Kind den Professor Quatermass interessanter gefunden (um in England zu bleiben), aber solche Handlungen waren sicher damals zu gruselig und gewalttätig für minderjähriges Publikum.

    1. Naja, das heutige Doctor Who kann man aber auch nicht wirklich mit dem alten vergleichen (auch wenn wir das in unserer Reihe tun werden ;-)) – ist dramaturgisch, optisch, usw. eine ganz andere Sache.

      Hat aber trotzdem alles seinen eigenen Charm.

      Naja, die Quatermasssachen waren aber schon auf einem ähnlichen Trashlevel – nur halt ein bisschen bedrohlicher…

      1. Ich sag ja nicht dass es besser wäre (hab ja wie gesagt noch keinen Dr. Who gesehen, also kann ichs nicht vergleichen), aber trashig ist der Professor ganz sicher. Was ich sagen wollte, ist, dass ich als Kind lieber das Verbotene, Gruselige geguckt hätte.

        Ich hab da auch eine nebelhafte Erinnerung, irgendwann in den 1980er Jahren des vorigen Jahrtausends mal in eine Folge reingezappt zu haben, wo jemand in eine blaue Box lief und es drinnen plötzlich alles viel größer war, aber wo ich dann nach kurzer Zeit (wohlgemerkt, als etwa 10jähriger) gedacht habe “wasn das hier, keine Monster, Männer in roten Schlafanzügen, die atomisiert werden, son Kinderkram.” Und damit war dann wohl mein einmalige Gelegenheit, dem Phänomen zu verfallen, vorbei. Jedenfalls bin ich gespannt, was ihr zu den neueren Doktoren sagt, vielleicht geb ich dann mal einem ne Chance.

          1. Macht ja nix, ich kann warten.Was sind schon ein paar Monate im großen endlosen Spiel des Univ…
            achja Youtube gibt’s ja auch noch.

  8. Vielen Dank, eine sehr, sehr gute Folge. Hat mir viel Spaß gemacht und freue mich auf die folgenden Episoden zum Doktor. Ich finde es sehr gut, wie ihr die Hintergründe und Geschichten um die Serie und die Schauspieler auch in den Kontext der Zeit einbettet, in denen die Folgen gedreht wurden. Es ist halt wirklich 50 Jahre her. Da waren wir alle noch nicht geboren!

    Weiter so.

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