Die IG Nobelpreise 2014

please stop i’m bored

Wie rutschig sind Bananen wirklich, was denken Rentiere wirklich über menschliche Verkleidungskünste und warum haben wir Jesus noch nie auf unserem Frühstückstoast gesehen? Diese und viele andere Fragen beantworten wir in dieser Episode.

Die 24. Ig-Nobelpreis (englisch-/französischsprachiges Wortspiel: ignoble ‚unwürdig‘, ‚schmachvoll‘, ‚schändlich‘) Verleihung fand am 18. September an der Universität Harvard statt. Wir waren zwar nicht live vor Ort, haben aber die ungewöhnliche Zeremonie im Internet verfolgt, fassen für euch die Feierlichkeiten zusammen und stellen natürlich die Preisträger und ihre eigenwilligen Forschungsergebnisse vor.

Übersicht der Preisträger

Die Zeremonie in voller Länge

Best of Miss Sweetie Poo

Bildblog zu Einkünften aus Betrug, Schwarzarbeit, Prostitution und dem Kauf von Drogen in der Wirtschafts-Statistik

 

6 Gedanken zu „Die IG Nobelpreise 2014“

  1. Menschen die zu lange wach bleiben: Müssen wir die Leute jetzt alle deportieren? Ich meine: Damit führen wir ja absolut unwünschenswerte Charaktereigenschaften auf deren Schlafverhalten zurück. (Alternativ währen natürlich resozialisierungsmaßnahmen denkbar. ^^)

    IG-Nobelpreis für Kunst: Ahm… ich würde anzweifeln, dass man damit einen falsifizierbaren Wert für Kunst hätte. Eher einen für die themennahe Kathegorie der Schönheit. (Und das die herzlich wenig mit Kunst direkt zu tun hat, kann dir jeder erstsemester in einem der Kunstnahen Studiengänge sofort bestätigen.)

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