Die (nicht nur) Rollenspiel-Nachrichten 6/2015

Die Folge mit mehreren Miss Sweetie Poos, der Feststellung, dass die Muppets nur mäßig amüsant waren, herausgeschnittenem Insider-Wissen und einigen Gerade-so-Stempeln.

Show-Notes

Rollenspiel-Nachrichten

  • Heidelberger Spieleverlag und Ulisses setzen künftig auf enge Zusammenarbeit (Pressemitteilung)
  • Chaosium schließt Büros, existiert zukünftig größtenteils virtuell (via Yog-Sothoth)
  • Engel Powered by Fate (via Teilzeithelden)

Nicht-nur-Nachrichten

Angeliebt

Rollenspiele und andere Spiele

Filme

Literatur

  • James Carlos Blake: „Das Böse im Blut“ („In the Rogue Blood“, Benjamin) ★ Geliebt ★
  • Ian Tregillis: „The Milkweed Triptych“ (Sandra) ★ Geliebt ★

Internes

9 Gedanken zu „Die (nicht nur) Rollenspiel-Nachrichten 6/2015“

  1. @IG-Nobelpreis-Gewinner: Sehr unterhaltsam!!!

    @Der Marsianer: Ja, fand den Streifen auch gut.

    @Sicario: Darauf bin ich tatsächlich mal gespannt!

    Ansonsten berichtet mal bei Gelegenheit über Imperial Assault und, woo ich Jens Twitter gerade lese, Pandemie Legacy – und TIME Stories, wenn ihr das zockt!

  2. Na, ihr habt ja auch nur eine Zeile aus meinem letzten Kommentar verwendet. Da wäre noch mehr Feedback dringewesen. 😉 In der Tat ist es zumindestens bei den Nachrichten etwas einsam geworden. Was ist los? Sind die alle zu Hause und spielen DSA 5?

    Einnahmen Computerspiele: Nunja, es gibt auch Langzeitumsätze bei Onlinespielen und Sammelspielen wie “digital collectible card games”. Zugegeben das ist allerdings mit Wartungs- und Entwicklungskosten verbunden, die so beim Film nicht anfallen. Dann gibt es auch Bundles oder Ausverkaufsaktionen wie Steam Sales, wo es immer mal wieder höhere Einnahmen gibt. Wobei ich auch hier einschränken muss, viele Steam-Nutzer sollen die Spiele überhaupt erst dann kaufen, wenn sie im Sale sind. Hier ist vielleicht das Problem, dass niemand wirklich mehr Computerspiele braucht, während man eine größere Zahl von Filmen doch vergleichsweise schnell hintereinander konsumieren kann.

    Serienweiterführung: Was die Frage betrifft, ob solche wiederaufgenommenen Serien potentiell das ursprüngliche Werk “kaputt” machen können, glaube ich die Gefahr ist gering. Wenn eine Serie nicht mehr fortgesetzt wird, hat man bald emotional damit abgeschlossen und so lässt sich eine spätere Fortsetzung, die einem nicht gefällt, denke ich leicht ignorieren. Zumal es ja doch selten gelingt (wenn es überhaupt versucht wird) die Vorlage so fortzuführen, als hätte es die Pause nie gegeben.

    Neben dem erprobten Produkt und den zugehörigen Fans ist es glaube ich auch von der Vermarktung her interessant solche beliebten aber abgebrochenen oder fehlgelaufenen Serien wiederzubeleben. Im Fall der Gilmore Girls, eine Autorin, die eine Serie zum Erfolg gebracht hat, dann aber gehen musste, bevor sie ihre Vision zu Ende bringen konnte (so habe ich es zumindestens verstanden). Das ist selbst eine nette kleine Erzählung für das Marketing.

    Filmausschnitt: Eine Razzia auf Deutsch zu hören war irgendwie bizarr.

    Die beliebten Ergänzungen/Korrekturen: “Ingame Purchase” war der gesuchte Begriff und tatsächlich wird “triptych” am Ende mit ‘k’ also “tick” ausgesprochen.

  3. Heidelberger: Naja… warten wir einfach mal ab. Schwarz-malen kann man später immer noch, wenn Heidelberger sich endgültig gelöst haben sollte.

    Chaosium: Alles was ich aus dem Kopf heraus weiß ist, das der Verlag angeblich wieder in der Hand der Verlagsgründer sein soll.

    Engel powered by Fate: Das wird ja überall spekuliert. Zumindest scheint der Uhrwerkverlag seinen Fate-Ruf weiter auszubauen. Andererseits: Wenn aus dem Engel-Regelwerk die D20-Regeln entfernt werden und dann Fate eingepflegt wird, wärs eventuell nicht schlecht.

    Serien und Revival: Die Serie brillierte durch bissige Dialoge und unglaublich faszinierend, skurile Charaktere… nur um dann den Fehler zu machen sich auf die langweiligste, blassenste und platteste Figurenkonzeption, die es gab zu fokussieren: Rory.

    Twin Peaks und Akte X : Auf die beiden Revival bin ich unglaublich gespannt drauf. Das wird beides aus sehr unterschiedlichen Gründen interessant werden. 🙂

    Das böse im Blut: Historische Romane müssen nciht zwingend “nur” historisierend sein. Die Geschichten von Umberto Eco verklausulieren ja auch eher die Gegenwart.

  4. So, jetzt hab ich den Marsianer (Film) dann auch mal gesehen. Möglicherweise der beste Science-Fiction-Film bisher, der das erste Wort in dieser Bezeichnung auch verdient hat. Naja. Außer der Kleinigkeit mit dem zu starken Marssturm.

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