Durchgespielt: Life is Strange (1)

Eine Folge über eine narrative Computerspiel-Reihe, über Momente der Einkehr, Teenager-Angst, einer Sonnenfinsternis, häusliche Gewalt,  Arcadia Bay und Zeitreisen mit Gast-Sprecher Jan (@Soemann) und Stamm-Laberer Ron (@docron).

Max’ Selfie vor gesammelten Selfies … sehr Meta … (Eigener Screenshot aus Life is Strange, DontNod/Square Enix)
Max’ Selfie Gvor gesammelten Selfies … sehr Meta … (Eigener Screenshot aus Life is Strange, DontNod/Square Enix)

Life is Strange ist ein Choose-Your-Own-Adventure-Computerspiel in fünf Episoden. Wir besprechen erst Allgemeines, besonders auch die innovative Spielmechanik der Zeitreise, und gehen dann auch (nach einer Spoiler-Warnung) auf die einzelnen Episoden und unsere persönliche Entscheidungen ein.

Das Bedieninterface wirkt wie vieles im Spiel „skizziert“. Im Bild: Max und der an ihr interessierte Wissenschaftsnerd Warren (Eigener Screenshot aus Life is Strange, DontNod/Square Enix)
Das Bedieninterface wirkt wie vieles im Spiel „skizziert“. Im Bild: Max und der an ihr interessierte Wissenschaftsnerd Warren (Eigener Screenshot aus Life is Strange, DontNod/Square Enix)

Teil 2 dieses Durchgespielt mit Episode 3, 4 und 5 sowie einem Gesamfazit und Ausblick erscheint in zwei Wochen.

Show-Notes:

Am Ende dieser Episode hört Ihr das Musikstück „Bonfire Music“ von David Mumford, erschienen unter der Creative Commons 4.0 Attribute Lizenz.

3 Gedanken zu „Durchgespielt: Life is Strange (1)“

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