Durchgespielt: „Life is Strange 2: Episode 1“ und „The Awesome Adventures of Captain Spirit“

Wieder einmal haben Jan (@Soemann) und Ron (@docron) sich zusammengesetzt und darüber gesprochen, wie sie die erste neue Episode von „Life is Strange 2“ erlebt haben.

Wir spielen Sean, einen 16jährigen Teenager, der mit seinem kleinen Bruder Daniel auf der Flucht ist (Eigener Screenshot/Square Enix)

Vorher werfen sie aber auch noch einen Blick auf „The Awesom Adventures of Captain Spirit“, einem kostenlosen Game, das im selben Universum spielt und in der Staffel von „Life is Strange 2“ auch noch eine Rolle spielen wird.

Es sind kleine Momente wie dieser, die das Spiel wirklich groß machen (Eigener Screenshot/Square Enix)

Shownotes

Hintergrund-Musik in der Episode am Anfang und Ende: David Hyde Music/Soundcloud veröffentlich unter einer Creative Commons Attribute 3.0-Lizenz.

4 Gedanken zu „Durchgespielt: „Life is Strange 2: Episode 1“ und „The Awesome Adventures of Captain Spirit““

  1. Mac & Linux: Soso, 100% der Betriebssysteme auf meinen Rechnern hier sind also Exoten. (Der Desktop-Rechner ist ein iMac und auf dem Notebook läuft eine Version von Ubuntu.)
    Was Ron da allerdings gerade interessanterweise übersieht: Wenn man bestimmten Tweets der Timbleweed Park-Macher glauben schenkt, dann sind die Einnahmen, die über die Exoten-Systeme machen kann anscheinend groß genug, damit sich der Aufwand der Portierung soweit gelohnt hat, um die entwicklung der Spiele weitestgehen zu amortisieren. (Unabhängig davon: Je nach verwendeter Grafik Engine ist es mittlerweile anscheinend auch schon relativ einfach geworden mal eben “einfach so” einen Port vorzunehmen, weil die Grundstruktur sowohl für Linux als auch MacOs ebenfalls existiert.)

    Danke jedenfalls für eure Eindrücke mal wieder. Ich werd mal schauen, wann ich die Zeit finde mir das neue Life is Strange anzutun. (Zumal hier noch immer die PS4-Edition von Before the Storm unbespielt rumliegt.)

    1. Es sind Exoten im Sinne von Spiele-Verbreitung. Nur einmal die aktuelle Statistik von Steam: 96,00 % nutzen dort Windows, 3,20 % MacOS und nur 0,80 % Linux. (Natürlich sind da keine Konsolen einbezogen und es ist nicht repräsentativ, aber taugt doch gut als Eindruck.)

      Es freut mich aber zu lesen, dass die Portierung sich mittlerweile offenbar immer mehr lohnt und durch gemeinsame Standards vereinfacht wird. Vielfalt ist generell immer gut, und auch die von uns kurz angesprochene Info, dass sie „Life is Strange 2“ portieren wollen spricht ja dafür, dass diese These auch an anderer Stelle zutrifft. In übrigen hatten sie auch bereits „Life is Strange: Before the Storm“ mittlerweile auf den Mac portiert gehabt.

      Viel Spaß beim Spielen jedenfalls. Wir warten unterdessen auf die nächste Episode des Spiels, die im Januar erscheinen soll.

      1. Das Windows immer noch den Bärenanteil auf den Heimcomputern ausmacht bestreite ich ja gar nicht. Ich finds nur Lustig das gerade der Mac als mittleile vielgescholtener “Lifestylemüll” noch als Exot gillt. (Bin ja selbst seid den frühen 90ern mit Macs groß geworden. Den ersten Rechner in dem Bereich, den meine Eltern sich damals zugelegt hatten war ein LC2 von Apple. Von daher bin ich echt happy, dass mitlerweile so viel für andere Systeme, auf denen ich unterwegs bin, mitportiert wird. Der erste große Vorreiter in dem Bereich war damals ja so um 2002 herum Blizzard, als sie verkündeten das sie ab Warcraft III alle Spiele nur noch auf Hybrid-CDs verkaufen würden, wo dann einfach beide Versionen drauf enthalten sind. ^^)

        Mit Steam hat sich da natürlich mittlerweile einiges getan, auch wenn meine Beobachtung mit den Portierungen erstmal nur den Markt der deutlich kleineren Indie-Entwickler betrifft. 🙂

        1. Ich weiß gar nicht, ob Windows bei den Heimcomputern immer noch so stark insgesamt ist (habe da auch nicht gleich eine Statistik parat). Klar, bei Gamern ist das sicherlich noch so, aber es sind ja nicht alle Gamer und ich sehe doch gefühlt viele Macs in meinem Bekanntenkreis. Wobei ich da als Grafiker natürlich auch selbst in einer etwas anderen Filterblase lebe zugegebenermaßen, denn dort waren Macs schon auch schon in den 90ern dominant.

          Danke Dir für Deinen Eindruck. 🙂

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